Dienstag, 29. Juli 2014

4 Kilo Brombeeren

Am vergangenen Samstag war ich mit einer Freundin erstmals in den St. Arnualer Wiesen verabredet zum Brombeerpflücken.

Als ich noch Kind war (eeeewig her...) gingen wir oft mit meiner Mutter auf Lichtungen im Wald, um Himbeeren und auch Brombeeren zu pflücken, und alleine schon aus nostalgischen Gründen hatte ich richtig Lust auf diese Ernte.

Da wir erst für 17 Uhr verabredet waren, kamen mir über die Mittagszeit Zweifel, ob denn die Beeren auch wirklich schon reif sind und ob ich mich nicht ganz umsonst freue?
Also zog ich schon mal los zu einem kleinen Durchgangsweg zwischen zwei Straßen ganz in der Nähe meiner Wohnung, eigentlich nur um sicher zu gehen, ob es denn dort überhaupt schon reife Exemplare gibt.

Fazit: ich musste schnell wieder nach Hause Gefäße holen, weil dort alles voll hing, eine wahre Pracht! Und ich konnte nicht mehr aufhören....am Ende wog ich meine Beute zuhause ab: zwei Kilo! Wow!

Diese fror ich dann fix beutelweise ein und habe so für die nächsten Wochen ein prima Müsliobst für mein tägliches Frühstück, mh lecker!

Später dann in den St. Arnualer Wiesen ging die Pflücksucht wieder mit mir durch, und ich holte zwei weitere Kilos aus den Büschen :-)

Die verarbeitete ich dann zu lecker Brombeergelee, mein Jüngster mag am liebsten Gelee-Aufstriche.
Noch schnell ein paar Etiketten aus dem Internet ausgedruckt, und jetzt sieht das so aus:



Übrigens, was mir jetzt erst so recht bewusst wird: das Bild auf diesem uralten Teller, der nach Vermutung meiner Mutter von ihrer eigenen Großmutter stammt, zeigt auch Brombeeren!



Paula hatte im Yachthafen auch ihren Spaß, und Brombeeren futtern mochte sie zu meiner Überraschung auch - aber man sagt Labradors und ihren Mischlingen ja wohl nach, einfach alles Fressbare zu mögen


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