Samstag, 13. Juni 2015

Schön Morbides für die Rubrik "Fotografieren"

Als bekennender Fan der Zombie- und Endzeitliteratur habe ich mich hier richtig zuhause gefühlt :-)

Weltkulturerbe Völklinger Hütte



















Sonntag, 17. Mai 2015

Mittwoch, 29. April 2015

Zimtkuchen (naja) und Kartoffeln mit Mozzarella überbacken



am letzten Wochenende stand uns der Sinn nach etwas ZIMTIGEM

also suchte ich mir bei Chefkoch.de ein Rezept aus:

http://www.chefkoch.de/rezepte/702921172923289/Walnuss-Zimt-Kuchen.html

der Hefeteig ging nicht richtig auf, naja, war wohl meine Schuld, und dieses flache Teil kam dann dabei heraus

allerdings: mir fiel erst beim Belagmachen auf, dass da sagenhafte 200 gramm Butter (!!! hä???) als Flöckchen oben drauf sollen - die spinnen, die Römer, da hab ich mal nur 1/3 genommen, sonst kriegt man ja einen Fettschock!
Ich hatte das Rezept vorher nur überflogen vonwegen "hab ich, hab ich, hab ich", ohne groß auf die Mengen zu schauen

Also die Kruste ist recht lecker, aber insgesamt müssen wir das Ding nicht noch mal haben, da können wir jetzt wochenlang dran essen, denn alleine die Butter in Teig und Belag (und dann noch die fettigen Nüsse!) können ja für einen Leberschaden sorgen :-)))


und dann noch hier eines unserer Lieblingsessen aus dem Backofen:

Kartoffeln mit Mozzarella und Frühlingszwiebeln....mh lecker!


Rezept jeweils für eine Person:

2 Frühlingszwiebeln und 1 Knoblauchzehe hacken, in ein bisschen Öl anbraten, salzen und pfeffern (ruhig ordentlich, denn der Mozza hat ja keine Würze), sonst quietscht der Lauch, wenn man ihn roh auf die Kartoffeln tut, und das hasse ich

2 gegarte Kartoffeln (also Pellkartoffeln) halbieren, auf ein Blech setzen (ich nehm Backpapier), mit der Schnittfläche nach oben, natürlich, mit dem Lauchzeugs und dem Käse, den ich in kleine Stücke schneide, belegen, 


den Belag ein bisschen festquetschen, damit er auf den Kartoffeln bleibt

bei 200 Grad im Backofen ca. 15 Minuten überbacken


wir futtern immer rohe Paprikastreifen dazu





Dienstag, 29. Juli 2014

4 Kilo Brombeeren

Am vergangenen Samstag war ich mit einer Freundin erstmals in den St. Arnualer Wiesen verabredet zum Brombeerpflücken.

Als ich noch Kind war (eeeewig her...) gingen wir oft mit meiner Mutter auf Lichtungen im Wald, um Himbeeren und auch Brombeeren zu pflücken, und alleine schon aus nostalgischen Gründen hatte ich richtig Lust auf diese Ernte.

Da wir erst für 17 Uhr verabredet waren, kamen mir über die Mittagszeit Zweifel, ob denn die Beeren auch wirklich schon reif sind und ob ich mich nicht ganz umsonst freue?
Also zog ich schon mal los zu einem kleinen Durchgangsweg zwischen zwei Straßen ganz in der Nähe meiner Wohnung, eigentlich nur um sicher zu gehen, ob es denn dort überhaupt schon reife Exemplare gibt.

Fazit: ich musste schnell wieder nach Hause Gefäße holen, weil dort alles voll hing, eine wahre Pracht! Und ich konnte nicht mehr aufhören....am Ende wog ich meine Beute zuhause ab: zwei Kilo! Wow!

Diese fror ich dann fix beutelweise ein und habe so für die nächsten Wochen ein prima Müsliobst für mein tägliches Frühstück, mh lecker!

Später dann in den St. Arnualer Wiesen ging die Pflücksucht wieder mit mir durch, und ich holte zwei weitere Kilos aus den Büschen :-)

Die verarbeitete ich dann zu lecker Brombeergelee, mein Jüngster mag am liebsten Gelee-Aufstriche.
Noch schnell ein paar Etiketten aus dem Internet ausgedruckt, und jetzt sieht das so aus:



Übrigens, was mir jetzt erst so recht bewusst wird: das Bild auf diesem uralten Teller, der nach Vermutung meiner Mutter von ihrer eigenen Großmutter stammt, zeigt auch Brombeeren!



Paula hatte im Yachthafen auch ihren Spaß, und Brombeeren futtern mochte sie zu meiner Überraschung auch - aber man sagt Labradors und ihren Mischlingen ja wohl nach, einfach alles Fressbare zu mögen


Mittwoch, 16. Juli 2014

Völlig sinnfrei häkeln....aber mit Spaß dabei

auf dem Blog von Pünktchenglück habe ich mich mit "Sprubbel-Lust" infiziert, ich weiß zwar nicht wirklich, was "Sprubbelchen" sind, wohl Spültücher (ein Mix aus "Rubbelchen" und "Spülen"?)- aber die sind doch viel zu schade für schmutziges Geschirr... - na jedenfalls begehrte ich solche pastelligen Häkeldinger auch in meiner Küche zu liegen oder zu hängen zu haben, einfach rein dekorativ, und so sehen sie nun aus:




Samstag, 2. März 2013

bester Biskuit ever!

schon mal geärgert über zu flach geratene Biskuittorten?






Ich habe nun das definitiv beste und einfachste Rezept für einen wirklich hohen, fluffigen, ansehnlichen und auch zweimal teilbaren Biskuit entdeckt und ausprobiert, und zwar hier bei Chefkoch.de:

http://www.chefkoch.de/rezepte/745181177075760/Biskuit-Grundrezept-mit-Vanillepudding.html

Ich war mutig und habe die Variante, die in den Kommentaren dort beschrieben ist, gewählt, wo man die Eier einfach komplett mit dem Zucker und Vanillezucker auf höchster Stufe flaumig schlägt mit Schneebesen in der Maschine, ich schätze, es hat 4-5 Minuten gedauert

Weil ich endlich mal einen hohen Biskuit haben wollte, habe ich die Mengen entsprechend der 6-Eier-Variante angepasst, also:
225 g Zucker, 150 g Mehl, 1 Vanillezucker, 1,5 Päckchen Vanillepuddingpulver (zum Kochen, natürlich), 1,5 Teel Backpulver und eben die 6 Eier

als Temperatur habe ich 160 Grad und 50 Minuten Backzeit gewählt (wichtig! Die Angaben dort sind viel zu heiß!), Fazit: suuuperhoch, superluftig, prima zum Durchschneiden nach dem Backen.
Ich habe die Springform sowohl am Boden wie auch am Rand mit Backpapier ausgelegt.

Nach einigen Minuten, nachdem der Kuchen aus dem Ofen war, begann er tatsächlich, sich in der Mitte etwas abzusenken, daraufhin habe ich ihn nach dem Tipp oben umgedreht auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Das kommt zu meinen Standardrezepten!

Leider hatte ich nur 400 g Sahne und 1 Dose Mandarinen :-) daher sind der Belag und die Füllung etwas mager, man könnte wunderbar zweimal den Boden teilen, jetzt kann ich auch mal ne Schwarzwälder Kirsch machen mit dem Schokopuddingpulver!

Montag, 11. Februar 2013

Saarlännische Faasekiechelcher

Für Nichtsaarländer: Saarländische Fastnachtsküchlein :-)))



da meine liebe Mama leider ihr Rezept hierfür nicht hinterlassen hat, sieht man im Hintergrund das aufgeschlagene "Saarländische Kochbuch", sie sind auch fast so gut wie ihre. Obligatorisch wie schon bei ihr: ein Schnapsgläschen zum Teigausstechen.

Dem Geschmack eines einzelnen Jugendlichen folgend habe ich sie anschließend doch noch, entgegen dem Brauch, mittels einer Tortenspritze mit langer dünner Tülle mit Marmelade gefüllt. Sie werden vermutlich den Aschermittwoch nicht mehr erleben.